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Der Mathematiker und das äußere Spiel III


Somit hat die Zeit einen wichtigen Begleiter für die Aufhebung von Existenzen, nämlich die Einstellung des Selbstbewusstseins, um Vorstellungen einer zunehmenden Annäherung des Selbst an die von ihr erfundene Realität zu erzeugen.
Der Mathematiker und das äußere Spiel II

Der JVI-Mathematiker muss das Spiel zusammenfassen. Kurz gesagt, was ist das Spiel des Lebens des Individuums (JVI)?
Ein guter Hinweis ist der Zeitsatz (T5JE):
Zeitsatz (T5JE): Die Zeitphantasie hebt jede Realität auf, die einer Existenzphantasie zugrunde liegt.
Der JVI-Mathematiker kann dann eine Synthese des JVI in "Existenz" lokalisieren.
Was ist Existenz wirklich? Es ist das wichtigste Hintergrundanliegen des Selbstbewusstseins. Es ist die interessanteste Einbildung, die die Psyche hervorbringt. Mehr als Vorstellungskraft ist es das tiefste Verlangen, das von der Psyche erzeugt wird.
Für den Mathematiker wird das Verlangen jedoch nicht automatisch zur Realität. Er lehnt die "leichte" Schlussfolgerung ab, dass sein Selbstbewusstsein eine "denkende Sache" ist und somit sein Wunsch nach Existenz erfüllt wird. Der Zeitsatz reicht aus, um seine Existenz als "denkende Sache" abzulehnen.
Das Wunder der Selbsterkenntnis ist packend. Wenn man sich seiner selbst bewusst wird, wird das Bewusstsein der Materie erregt und "schließt" daraus, dass es "existiert".
"Vorhanden" ist jedoch schwer zu verstehen und nicht trivial. es ist bei weitem das kühnste Verlangen nach Materie im Informationszustand.
Der JVI-Mathematiker fokussiert sein Selbstbewusstsein und findet das Nichts des Seins, das heißt "Nichts" an sich, aber "nur für sich selbst", und nennt dieses Finden Sartres Theorem. Die Metapher, die dem JVI-Mathematiker in den Sinn kommt, ist das Gleichgewicht des Radfahrers, das eindeutig nichts für sich ist.
Wenn der JVI-Mathematiker sich auf das Äußere des Selbstbewusstseins konzentriert, stößt er auf Heisenbergs Ungewissheitsprinzip. Der genaue Fokus der subatomaren Welt zeigt, dass das Elektron "selbst unergründlich" ist, genauso wie es der Kern von "Realität selbst" ist.
Kurz gesagt, die "Existenz der Realität" ist eine Art "Nichts".
Wie wurde dann das Selbstbewusstsein durch den Wunsch "zu existieren" verführt?
Um ein axiomatisches Modell zu erstellen, sieht der JVI-Mathematiker als Ausgangspunkt das Verzauberungspostulat (Enchantment Postulate, PE) vor:
Verzauberungspostulat (PE): Es ist ein komplettes Geheimnis, das Wunder der Selbsterkenntnis; Bestehendes kann jedoch nicht aus dem Nichts kommen. Es gibt also keine Dinge und die Realität ist eine Fiktion oder nur eine Vorstellung von Selbsterkenntnis. Insbesondere existiert kein Selbstbewusstsein. Mit anderen Worten, eine Ursache impliziert eine andere Ursache und somit eine absurde Rückkehr ad infinitum für den JVI-Mathematiker. Selbstbewusstsein bedeutet, nur selbstbewusst zu sein, und jede Aufregung, die über die Annahme der Existenz hinausgeht, ist nur eine Verzauberung.
Für den JVI-Mathematiker ist die EP eine großartige Synthese, warum das Spiel des Lebens des Einzelnen begann.
Die erste Frage für ihn ist: Warum muss ich am JVI teilnehmen? Das heißt, warum muss ich mich an der Illusion einer fundamentalen Verzauberung beteiligen?
Der JVI-Mathematiker stellt sich dann eine Hypothese vor.
Interneuro-Hypothese (HI): Das Wunder des Selbstbewusstseins brachte gleichzeitig das Bewusstsein des anderen hervor, denn wenn nicht, wie könnte das Selbstbewusstsein abgegrenzt werden? Das "Ich und die Anderen" entstehen gleichzeitig. Das heißt, ein Netzwerk von Bewusstsein, das aus unbekannten Gründen interagiert und selbstbewusst ist, entsteht aus dem Erwachen des Selbstbewusstseins. Daher kann ein Selbstbewusstsein das Interneuro nicht loswerden.
Das JVI ist die Verpflichtung des Interneuro zur Selbsterkenntnis.
Daher sagt HI, dass es gleichbedeutend ist, in das Interneuro einzutauchen, wenn man sich seiner selbst bewusst ist. Daher ist die Existenz des Interneuro auch eine Illusion, da sie eine Erweiterung der grundlegenden Verzauberung darstellt.
Der JVI-Mathematiker versteht also, dass das JVI auf dem Betrieb der großen Maschine basiert, die Wünsche und Illusionen macht, dh dem Betrieb der großen Fabrik der Dinge, die Interneuro genannt werden.


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