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Carl Friedrich Gauß


Johann Carl Friedrich Gauß wurde in Braunschweig geboren. Aus bescheidenen Familien, aber mit der Ermutigung seiner Mutter erhielt Brillanz in seiner Karriere. Als Gauß eines Tages in seiner Heimatstadt lernte, als der Lehrer die Schüler aufforderte, Zahlen von 1 bis 100 hinzuzufügen, fand er sofort die Antwort - 5050 - scheinbar ohne Berechnung. Es wird angenommen, dass er bereits die Formel einer Summe einer arithmetischen Folge entdeckt hatte.

Gauß ging mit finanzieller Unterstützung des Herzogs von Braunschweig nach Göttingen und entschied sich am 30. März 1796 für Mathematik, als er als erster mit Hilfe von Lineal und Kompass ein regelmäßiges siebzehnseitiges Polygon baute. Gauss promovierte 1798 an der Universität Helmstädt und promovierte mit der Demonstration des "Fundamental Algebra Theorem", dass jede Polynomgleichung f (x) = 0 mindestens eine reelle oder imaginäre Wurzel hat. in geometrischen Überlegungen.

Gauß verdankt die grafische Darstellung komplexer Zahlen, indem er den Real- und Imaginärteil als Koordinaten einer Ebene betrachtet. Sein Buch 'Disquisitiones Arithmeticaé' (Arithmetic Research) ist in erster Linie für die Entwicklung und Notation der Zahlentheorie verantwortlich und enthält die Notation b = c (mod a) für die Kongruenzrelation, die eine Äquivalenzrelation ist. Gauß stellt das Gesetz der quadratischen Reziprozität vor, das er als "Juwel der Arithmetik" einstuft, und demonstriert den Satz, dass jede positive ganze Zahl auf eine Weise nur als das Produkt von Vettern dargestellt werden kann, die einst die Mathematik als Königin der Wissenschaften beschrieben hatten. Arithmetik als Königin der Mathematik Zu Beginn des 19. Jahrhunderts verließ er die Arithmetik, um sich der Astronomie zu widmen. Er entwickelte eine Methode, um der Umlaufbahn der Satelliten zu folgen, die bis heute verwendet wurde, und erhielt 1807 die Position des Direktors der Göttinger Sternwarte, wo er 40 Jahre verbrachte.

Seine mathematischen Forschungen setzten sich in Funktionstheorie und Geometrie fort, die auf Newtons Theorie angewendet wurden. In der Geodäsie erfand er das Heliotrop, ein Gerät, das Signale durch reflektiertes Licht überträgt, und im Elektromagnetismus erfand er das Bifilar-Magnetometer und den elektrischen Telegraphen. Sein einziger Ehrgeiz war der Fortschritt der Mathematik, also kämpfte er, bis er sich des Endes der Herzerweiterung bewusst wurde. Gauß starb im Alter von 78 Jahren und gilt als "Prinz der Mathematik".